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World of Tanks Panzerklassen: Leichte Panzer

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20.08.2017, 16:16
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Leichte Panzer

Aufklärer sind die wohl undankbarste Klasse in Zufallsgefechten. Wenn die eigene MAnnschaft nicht spurt, verdienen auch Veteranen kaum Erfahrungspunkte. Doch bei ausgeglichenen Teams kann ein guter Scout die Partie entscheiden.


Grundlagen

Von Ausnahmen wie dem deutschen Panzer 1 C abgesehen, gibt es bei den meisten Naionen ab Stufe 4 oder 5 echte Aufklärer, die hauptsächlich für diese Rolle gebaut sind. Chinesen und Franzosen dürfen sich bis Stufe 8 hocharbeiten, danach übernehmen mittlere Panzer die Aufgaben. Achtung: Aufklärer kämpfen aufgrund ihrer Einstufung als Scouts (Scout-Rating) häufig über ihrer >Gewichtsklasse<. Das heißt, als Level 7-Panzer bekommt man es durchaus mit Gegnern der Stufe 10 zu tun. Mit denen kann man sich verständlicherweise höchst selten anlegen - aber dazu sind Scouts eben auch nicht gedacht.
In World of Tanks erfüllen leichte Panzer im Wesentlichen drei Aufgaben. Die wichtigste: feindliche Stellungen aufdecken. Darüber hinaus können Späher als Speerspitze hinter den gegnerischen Linien operieren und etwa Artillerie jagen oder als schnelle Eingreiftruppe Löcher in der eigenen Verteidigung stopfen. Wie eingangs erwähnt, ist Aufklärung oft ein undankbarer Job - aber fast immer ein spaßiger. Freilich können keineswegs nur leichte Tanks als Scouts fungieren. Auch andere Modelle wie der amerikanische Hellcat-Jagdpanzer oder das deutsche Premiumfahrzeug E-25 können aufgrund ihrer Geschwindigkeit, guten Tarnwerten und hohen Sichtweite in vielen Fällen aushelfen. Echte Scouts genießen dabei jedoch zusätzliche Vorteile.


Sichtmechanik

Wer ein erfolgreicher Scout werden will, sollte sich zunächst einmal mit der Sichtmechanik in World of Tanks auseinandersetzen. Die wichtigsten Fakten sind in den Beiträgen zu Kampfmechaniken erklärt. Entscheidend sind vor allem die eigene Aufklärungsreichweite (Spotting Range) und die Sichtbarkeit gegnerischer Vehikel (Visibility). Beide Werte gehören für Scouts üblicherweise zu den besten der jeweiligen Stufe, wobei stehende Jagdpanzer mit Tarnnetz in puncto Sichtbarkeit, aber auch manch mittlere und schwere Panzer bei der Sichtweite Vorteile genießen. Man sollte sich als Scout also nie zu sicher sein, dass man der erste >Spotter< ist.


Aufklärung


Im Wesentlichen unterscheidet man zwischen aktiver und passiver Aufklärung. Aktive Aufklärung bedeutet das sich der Scout so lange auf eine vermutete gegnerische Stellung zu bewegt, bis er dortige Feinde aufdeckt. Bei passiver Aufklärung wartet der Späher in einer gut getarnten vorgeschobenen Position vor den eigenen Linien, um etwaige anrückende oder feuernde Gegner zu melden. Beide Spielarten haben ihre Daseinsberechtigung und sollten je nach Situation gewählt beziehungsweise gewechselt werden.

Aktive Aufklärung ist sicherlich die aufregende Variante. Es ist ein Heidenspaß, mit Höchstgeschwindigkeit über das Schlachfeld zu brettern, wie ein Hase Haken zu schlagen und zu hoffen, dass sich Gegner durch Feuern verraten oder man ihre Positionen per Annäherung enthüllt. Allerdings birgt die Taktik einige Risiken: Schnell fängt man sich eine Granate ein, wird von einem gegnerischen Scout gesichtet, oder zerlegt sich bei einem tollkühnen Manöver die Ketten und ist dann bewegungslos Angriffen ausgeliefert. Wer aktiv aufklärt, sollte vor allem ständig in Fahrt bleiben und oft die Richtung wechseln, um potenziellen Attacken auszuweichen. Es hilft, die Maps gut zu kennen und zu wissen, wo die gegnersichen Anfahrtsrouten liegen und wo sich Deckung finden lässt . Außerdem sollten gute Spieler stets ein Auge auf die KArte haben und die Positionen der Verbündeten berücksichtigen. Merke: Scouts helfen ihrem Team (und verdienen Erfahrungspunkte) vor allem dann, wenn die eigene Mannschaft die aufgedeckten Gegner auch beschießen kann, Dabei sollte man stehts im Hinterkopf behalten, dass aufgrund der Signallaufzeiten zum Server Objekte erst mit ein, zwei Sekunden Verzögerung angezeigt werden, Im Zweifel lieber früher als später abdrehen.

Bei der passiven Aufklärung bleiben leichte Panzer für gewöhnlich näher an den eigenen Reihen, üblicherweise in leicht vorgeschobenen Stellungen. Diese Taktik bietet sich vor allem in der Defensive an und auf offenen Karten mit guten Deckungsmöglichkeiten. In dieser Situation profitieren Scouts weniger von ihrer Geschwindigkeit, sonder von ihrem hohen Tarnwert in Verbindung mit ihrem hohen Sichtradius. So lassen sich anrückende Ziele früh melden oder etwa getarnte Gegner aufdecken, sobald sie feuern. Passive Aufklärung bedeutet freilich keineswegs Stillstand. Es lohnt sich, öfter mal die Position zu wechseln, sich vielleicht mal vorsichtig ein paar Meter vorzutasten oder etwa über einen Hügel zu linsen, um die andere Seite zu beobachten. Aber Achtung: Sobald der eigene Tank enttarnt ist (die Kommandantenfähigkeit >Sechster Sinn< hilft, das zu erkennen), sollte man schnellstmöglich den rückwärtsgang einlegen. Und auch nicht gleich wieder am selben Fleck auftauchen - vermutlich visiert mindestens ein Feind schon genau diese Stelle an.

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